Räucherkräuter, Hölzer & Blüten

Räucherkräuter, Hölzer, Blüten und Wurzeln, sortenrein zum Räuchern und Selbermischen. Fünfundvierzig einzelne Räucherstoffe von Berk: Beifuß, Wacholder und weißer Salbei zur Reinigung, Rosenblüten, Lavendel und Königskerze für die Blütenräucherung, Sandelholz, Zeder und Zirbe als Hölzer, Alant, Angelika und Kalmus als Wurzeln. Ausgewählt in unserem Laden in Neuss.

Räucherkräuter bei Spirit of Gaia – Wacholderbeeren, Rosenblüten, Sandelholz, Lavendel und Palo Santo
Räuchern lernen: dein erstes Ritual
Aus unserem Ratgeber

Räuchern lernen: dein erstes Ritual

Kohle oder Sieb, was du wirklich brauchst und welches Räucherwerk zu welchem Anlass passt.

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Räucherkräuter, Hölzer und Blüten: sortenrein räuchern und selbst mischen

Sortenreines Räucherwerk zeigt jeden Duft einzeln, so wie ihn die Pflanze hergibt. Wer die Einzelstoffe kennt, räuchert sie pur oder stellt seine eigene Mischung zusammen, etwa Wacholder und Beifuß zur Reinigung oder Rosenblüten und Sandelholz für den Abend. Alle Stoffe hier kommen von Berk, in Mengen von 10 bis 50 Gramm.

Kräuter zur Reinigung und zum Schutz – Beifuß als würziges Schutz- und Übergangskraut, weißer Salbei lose, Salbei officinalis, Thymian, Tulsi, Ysop, Erdrauch und Neem zur Klärung, Eisenkraut und Habichtskraut aus der Druidentradition, Johanniskraut als Sonnenkraut, Yerba Santa für Harmonie.

Blüten und weiche Düfte – Rosenblüten, Lavendelblüten, Jasmin, Orangenblüten, Klatschmohn und Königskerzenblüten, dazu Labdanum-Blätter, Damiana, Myrte, Süßholz, Katzenminze und Zitronenmelisse. Sie eignen sich besonders für das Sieb, wo sie ihren Duft ohne Verbrennen abgeben.

Hölzer, Rinden und Wurzeln – Sandelholzsplitter, Zedernholz, Zirbenholzspäne, Eichenrinde, Styraxrinde und Palo-Santo-Stäbe; Mistelzweige, Wacholderbeeren und Wacholderspitzen, Holunderbeeren, Tonkabohnen und Maidal-Nüsse; Alantwurzel, Angelikawurzel, Baldrianwurzel, Galgant, Kalmus, Vetiver und Muskatblüte.

So räucherst du sortenrein – Harzige Hölzer und Wurzeln vertragen die glühende Kohle im sandgefüllten Gefäß; Blüten und feine Kräuter kommen besser auf das Sieb über dem Teelicht, wo sie langsam erwärmt werden. Kleine Prisen, gut lüften, nie unbeaufsichtigt. Trocken und dunkel gelagert bleiben die Stoffe lange aromatisch.

Häufige Fragen zu Räucherkräutern

Welche Kräuter kann man räuchern?
Fast alle getrockneten Kräuter, Blüten, Hölzer und Wurzeln. Klassiker sind Beifuß, Salbei, Wacholder, Thymian und Rosmarin zur Reinigung, Lavendel, Rose und Königskerze für weiche Düfte, Sandelholz und Zeder als Hölzer.

Wie räuchert man Kräuter und Blüten richtig?
Am besten auf dem Räuchersieb über dem Teelicht: Blüten und zarte Blätter verbrennen auf Kohle zu schnell und riechen dann rauchig. Hölzer, Rinden und Wurzeln vertragen die Kohle gut.

Kann ich Räuchermischungen selbst herstellen?
Ja, genau dafür sind die sortenreinen Stoffe gedacht. Ein Harz als Basis, ein Holz für die Tiefe, ein Kraut oder eine Blüte für das Thema; in kleinen Mengen ausprobieren und die Mischung trocken aufbewahren.

Wofür werden Königskerzenblüten geräuchert?
Königskerzenblüten duften weich und honigartig und werden in der Überlieferung für Hellsicht und Traumarbeit verräuchert, meist auf dem Sieb, allein oder mit Beifuß.